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Hallo, Mein Name ist Mina, ich habe 2019 mein Abitur bestanden und bin momentan auf der Suche nach einem Studienplatz. Ich selbst komme aus einer Familie mit drei Kindern. Ich habe schon früh auf meine jüngeren Geschwister, Cousins und Cousinen aufgepasst. Außerdem habe ich erfolgreich zwei dreiwöchige Praktika im Kindergarten absolviert. In der Zukunft strebe ich unter anderem die pädagogische Arbeit mit Kindern an. Da mein jetziger Nebenjob als Freelancer und Ghostwriter flexibel ist, bin ich zeitlich unabhängig. Ich würde mich über Ihr Interesse und ein persönliches Kennenlernen mit Ihnen und vor allem auch Ihrem Kind freuen. Denn schließlich ist es wichtig, dass die Chemie stimmt. Zögern Sie nicht mich zu kontaktieren, wenn Sie Fragen haben!

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Stand: 03.06.2020
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Familien in der Einwanderungsgesellschaft: Erfa...
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Forschungsarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,8, Evangelische Fachhochschule Darmstadt, Sprache: Deutsch, Abstract: [...] Bildung ist eines der zentralen Themen des 21. Jahrhunderts und besonders in Deutschland kommt Bildung eine Schlüsselqualifikation zu. 'Das Bildungssystem hat durch die Vermittlung von Wissen und die Vergabe von Zertifikaten einen entscheidenden Einfluss auf die soziale Platzierung seiner Absolventen und daran geknüpfte Lebenschancen: Je höher der erreichte Abschluss, desto grösser die Chancen auf den gewünschten Ausbildungs- oder Studienplatz und damit im Allgemeinen auch auf die spätere berufliche Position.' (Statistisches Bundesamt 2006, S. 481) Weiterhin zeigt sich, dass AusländerInnen bzw. Personen mit Migrationshintergrund an (Fach-)Hochschulen und Universitäten in Deutschland deutlich unterrepräsentiert sind. Dabei ist dies nicht Ausdruck geringerer Studienbereitschaft, sondern der bereits in den vorangegangenen Bildungsstufen stattgefundenen Selektionsprozesse. (vgl. Bundesamt für Migration und Flüchtlinge 2009, S. 7) Zunächst einmal wird zu Beginn dieser Arbeit der Ausdruck 'Migration' definiert. Dies beinhaltet auch die Darstellung der Disknssion um den Begriff 'mit Migrationshintergrund'. Hieran schliesst sich die Darstellung der akademischen Ausbildung von MigrantInnen und AusländerInnen in Deutschland an und der Fokus wird darauf gelegt, warum, wie schon angesprochen, AusländerInnen und MigrantInnen an deutschen (Fach-)Hochschulen und Universitäten unterrepräsentiert sind. Dem folgt die Erläuterung der Forschungsfrage und die Darstellung des Zugangs zum Forschungsfeld sowie der Forschungsmethodik. Der Hauptteil der Arbeit besteht aus der Auswertung der erhobenen Daten (Quantitative und Qualitative) anhand der qualitativen Inhaltsanalyse nach Philipp Mayring. Am Ende der Arbeit steht eine Zusammenfasssung der Erg

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Die Pflege im Schatten der Medizin. Wie kann di...
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Akademische Arbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Pflegemanagement / Sozialmanagement, , Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen von öffentlichen Diskussionen, zahlreichen Abhandlungen sowie Zeitungsartikeln steht häufig die 'Attraktivität des Pflegeberufes' im Fokus. Allerdings erscheint die Begrifflichkeit des 'Pflegeberufes' in Kombination mit dem Begriff der 'Attraktivität' ein Paradoxon zu ergeben. Dies liegt darin begründet, dass die Mehrheit der deutschen Bevölkerung Pflegeberufe eben nicht für attraktiv hält und es sich somit um einen Widerspruch handelt. In der öffentlichen Wahrnehmung ist es scheinbar nicht notwendig, einen Pflegeberuf im Rahmen eines Studiums zu erlernen. Eine pflegerische Tätigkeit wird von vielen Deutschen mit dem Ansehen von 'Schwester Stefanie' aus der berühmten TV-Serie assoziiert, die 'vor lauter Berufung mit allen Patienten ,mitleide[t]' und aufgrund ihres ,Helfer-Komplexes' versuch[t], die Probleme ihrer Patienten für diese zu lösen ... und [wohl auch] aus diesem Grunde nicht in der Lage [ist], verantwortungsvollen Aufgaben nachzukommen' (Hasseler, Meyer 2006: 52 f.). Diese Ansicht hat scheinbar mitunter dazu geführt, dass examiniertes Pflegepersonal unter anderem auch für Reinigungstätigkeiten eingesetzt werden kann. Das Ansehen eines Berufes ist immer noch eines der ausschlaggebendsten Gründe, sich als junger Mensch für einen Beruf zu entscheiden. So bewerben sich viele Abiturienten in Deutschland auf einen Studienplatz im Fach Medizin und interessieren sich weniger für eine Ausbildung im Pflegesektor, da als Zugangsvoraussetzung für eine Ausbildung auch der Schulabschluss der Mittleren Reife ausreicht. Ebenfalls liegt die Vermutung nahe, dass viele Abiturienten, die ein Medizinstudium anstreben, aufgrund des hohen Numerus Clausus für einen Studienplatz im Fach Medizin, Wartezeit sinnvoll überbrücken möchten. Hierfür spricht, dass in vielen Fällen von Abiturienten nach Abschluss der Pflegeausbildung ein Medizinstudium angestrebt wird. Grundsätzlich erscheint das Erlernen eines Pflegeberufes für Abiturienten weniger attraktiv als das Anstreben eines Berufes, für den ein akademischer Abschluss zwingend notwendig ist.

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Forschungsarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,8, Evangelische Hochschule Darmstadt, ehem. Evangelische Fachhochschule Darmstadt, Sprache: Deutsch, Abstract: [...] Bildung ist eines der zentralen Themen des 21. Jahrhunderts und besonders in Deutschland kommt Bildung eine Schlüsselqualifikation zu. 'Das Bildungssystem hat durch die Vermittlung von Wissen und die Vergabe von Zertifikaten einen entscheidenden Einfluss auf die soziale Platzierung seiner Absolventen und daran geknüpfte Lebenschancen: Je höher der erreichte Abschluss, desto grösser die Chancen auf den gewünschten Ausbildungs- oder Studienplatz und damit im Allgemeinen auch auf die spätere berufliche Position.' (Statistisches Bundesamt 2006, S. 481) Weiterhin zeigt sich, dass AusländerInnen bzw. Personen mit Migrationshintergrund an (Fach-)Hochschulen und Universitäten in Deutschland deutlich unterrepräsentiert sind. Dabei ist dies nicht Ausdruck geringerer Studienbereitschaft, sondern der bereits in den vorangegangenen Bildungsstufen stattgefundenen Selektionsprozesse. (vgl. Bundesamt für Migration und Flüchtlinge 2009, S. 7) Zunächst einmal wird zu Beginn dieser Arbeit der Ausdruck 'Migration' definiert. Dies beinhaltet auch die Darstellung der Disknssion um den Begriff 'mit Migrationshintergrund'. Hieran schliesst sich die Darstellung der akademischen Ausbildung von MigrantInnen und AusländerInnen in Deutschland an und der Fokus wird darauf gelegt, warum, wie schon angesprochen, AusländerInnen und MigrantInnen an deutschen (Fach-)Hochschulen und Universitäten unterrepräsentiert sind. Dem folgt die Erläuterung der Forschungsfrage und die Darstellung des Zugangs zum Forschungsfeld sowie der Forschungsmethodik. Der Hauptteil der Arbeit besteht aus der Auswertung der erhobenen Daten (Quantitative und Qualitative) anhand der qualitativen Inhaltsanalyse nach Philipp Mayring. Am Ende der Arbeit steht eine Zusammenfasssung der Ergebnisse, em Fazit und die Perspektiven für die Handlungsfelder der Sozialen Arbeit.

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Die Entwicklung des Übergangssystems als Grundl...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation, Note: 1,0, FernUniversität Hagen (Lehrgebiet Berufs- und Wirtschaftspädagogik), Veranstaltung: Modul 3d 'Betriebliches Lernen und Organisationsentwicklung', Sprache: Deutsch, Abstract: Der Übergangsbereich Schule und Beruf umfasst nach einer sehr weit gehaltenen Definition die Bildungsabschnitte zwischen Sekundarstufe I und II der allgemeinbildenden Schulen und der Aufnahme einer Berufsausbildung, eines Studiums oder einer Erwerbstätigkeit. Beinhaltet sind hier die Berufsorientierung, die Ausbildungsvorbereitung und die Übergangsbegleitung in Ausbildung, Studium oder Arbeit. Die Anzahl der Jugendlichen, die sich in berufsvorbereitenden /-orientierenden Massnahmen befinden, weil sie keinen Ausbildungsplatz oder keinen Studienplatz bekommen haben, hat sich in den letzten Jahren drastisch erhöht. Immer mehr Expertinnen und Experten hinterfragen die Effektivität dieser Massnahmen. Bemängelt werden vor allem die Intransparenz und Unverbundenheit der Massnahmen (aber auch der Trägerstrukturen). Enorme Summen an Geld, die Bund, Länder und Kommunen zur Verfügung stellen, zeigen lt. Expertinnen- und Expertenmeinung zu wenig Wirkung - das Übergangssystem wird zu einer Warteschleife, die sich letztlich negativ in der individuellen Bildungsbiographie des Jugendlichen auswirkt (vgl. Beicht 2009, S.1) Das Land Hamburg hat 2009 begonnen, ein Rahmenkonzept in die Tat umzusetzen, dass die Schwachstellen des jetzigen Übergangssystems analysiert und verbessert. Ein grundlegender systemischer Ansatz mit einer gemeinsamen Verantwortung aller Akteurinnen und Akteure soll die Zersplitterung und die unklaren Zuständigkeiten, aber auch Rivalitäten beseitigen. In der vorliegenden Arbeit wird das derzeitige Übergangssystem skizziert, vor allem mit dem Fokus auf die unterschiedlichen Akteurinnen und Akteure und den Veränderungen der letzten Jahre. Im Anschluss daran wird das Hamburger Rahmenkonzept vorgestellt. Ein Schwerpunkt wird auf der Darstellung liegen, wo und zu welchem Zeitpunkt die Zusammenarbeit der Akteurinnen und Akteure zum ersten Mal wirksam greifen soll, in diesem Fall im Bereich der Berufswegeorientierung und Berufswegeplanung. Kurz soll auch erörtert werden, welche Bedingungsmöglichkeiten es für eine Netzwerkbildung in der Praxis gibt und ob erste Praxisbeispiele bereits existieren. Zum Schluss folgt eine Zusammenfassung und ein Fazit.

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Stand: 03.06.2020
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Namibia - Von der Weite der Landschaft zur Enge...
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Was den Wohlstand und die Armut angeht, ist die Welt in drei 'Klima'-Zonen unterteilt, in denen die Armut mit dem Hunger und den Seuchen durch verschmutztes Trinkwasser vom Norden nach Süden in einer Exponentialfunktion zunimmt. Zur südlichsten Zone mit dem Elend, der hohen Geburten- und Analphabetenrate, der hohen Mütter- und Kindersterblichkeit und der kurzen Lebenserwartung im Allgemeinen zählt der afrikanische Kontinent in seiner ganzen Grösse. Während der Apartheid halfen die Kirchen schwarzen Studenten mit dem Geld und ermöglichten ihnen das Medizinstudium an südafrikanischen Universitäten. Junge Menschen studierten meist in Durban, weil es dort mit der schwarzen Haut leichter war, einen Studienplatz zu bekommen. Andere gingen aus politischen Gründen ins Exil und transformierten dort die politischen Absichten und Gründe zur beruflichen Ausbildung. SWAPO (South African People's Organisation) verteilte die jungen Menschen auf die sozialistischen Bruderländer, was Kuba einschloss, wo sie die Schulen und dann die Universitäten besuchten. Der gemeinsame Nenner bei Bittsteller und Gastland war die Marxsche Doktrin vom Klassenkampf gegen den Imperialismus und zur Befreiung der Völker aus der Kolonisation und weissen Apartheid. Es war das Resultat, als die 'fertigen' Ärzte aus dem Exil zurückkamen: Sie fanden nur wenige Kollegen im Norden Namibias vor, denn die südafrikanischen Jungärzte, die ihren Militärdienst in Uniform mit dem Stethoskop abgeleistet hatten, waren seit mehr als einem Jahr vom Hospital abgezogen und nach Südafrika zurückgeflogen worden. Die wenigen verbliebenen Ärzte taten ihre Arbeit unter den schwierigsten Bedingungen und Umständen des Krieges und des chronischen Mangels an Medikamenten, Instrumenten, Blutkonserven und anderen dringendst benötigten Gegenständen wie Bettwäsche und Schaumgummimatratzen. Am Übergang vom Ende der weissen Apartheid bis zum Anfang der Unabhängigkeit kamen elf deutsche Jungsärzte als Ärzte im Praktikum ans Hospital in Oshakati. Sie zeichneten sich durch hohe Motivation und gute theoretische Kenntnisse aus und leisteten im Schnitt eine gute Arbeit an den Patienten. Aus allen Himmelsrichtungen kamen Ärzte ans Hospital. Sie hatten das Studium der Medizin unter völlig verschiedenen Bedingungen begonnen und abgeschlossen. Dem entsprach auch, dass sich ihre Lebensbedingungen unterschieden. Sie waren Ärzte geworden und dachten in unterschiedlicher Weise über das Leben mit seinen Vorzügen und Nachteilen nach, je nachdem, ob sie im sozialistischen Lager oder im kapitalistischen Umfeld gelebt und studiert hatten. Die Unterschiede blieben unverkennbar, weil das berufliche Relativitätsprinzip mit den unterschiedlichen Studien- und Lebenskoordinaten nach Abschluss des Studiums die Gesetze der Geradlinigkeit und Gleichförmigkeit weiter beibehielt.

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Grummet oder Letzte Mahd
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'Grummet oder Letzte Mahd' ist - ohne neue Fakten zu bringen - gleichsam der dritte Band der 'Berichte über mein Leben'. Er enthält Auszüge aus den Berichten I und II für die Jahre von 1936 -1998: Texte aus Politik, Geschichte, Sozialem, Kunst und Psychiatrie. Allzu persönliche Bereiche sind ausgespart, dargestellt aber Aspekte der Kindheit und Jugend, ebenso Studium, Berufstätigkeit, Erkrankung und die Kunst G.s. Die Kindheit Glaubrechts war nicht nur vom Krieg bedroht, sondern auch vom Paradox umfassender Fürsorge und Ernährung bei gleichzeitigen Prügelorgien und raffiniertem Leistungsdruck der Mutter. Nach dem Abitur 1955, als er in der DDR keinen Studienplatz bekam, konnte er mit seinem Umzug nach West-Berlin ein selbstbestimmtes Leben beginnen: mit einem Studium in Würzburg, das er weitgehend durch Arbeit selbst finanzierte und als Dr. phil. 1964/65 abschloss. Unmittelbar nach dem Studium war G. von 1964/65 bis 1974 in München wiss. Redakteur der Neuen Deutschen Biographie (NDB); 1975 wechselte er (bis1987) als wissenschaftlicher Assistent, seit 1980 auch als Privatdozent für Neuere und Neueste Deutsche Literatur und Theorie der Literatur an die Universität Hannover. Die 'Fülle des Lebens' in München - auch in der an '68' orientierten Politik - kehrte für G. in Hannover nicht wieder. Im Wissenschaftsbetrieb war mit der Habilitation das Ende seiner Karriere erreicht, was er nicht verkraften konnte: Wegen schwerer Depressionen musste er 2mal in 8 Jahren Zuflucht in einer Psychiatrischen Klinik suchen. Bei Arbeiten in einer der Klinik angeschlossenen Töpferei brach eine ungekannte, Kreativität durch, die hermetisch verdeckt war von einem Ehrgeiz, der seit der frühen Kindheit von der Mutter in ihn hineingehämmert worden war. Naturgemäss waren es zuerst Tonbildwerke (s. die Abbildungen a. d. Seiten 299-304), die er in dieser späten, doch lebendig-frischen, zu- gleich kritischen künstlerischen Arbeit schuf und dann in auch mit literarischen Werken vervollkommnete: 2 Bände Autobiographien, auch mit diesem 3. Band, einem Roman und einem Band 'Merkwürdige Geschichten'. Für den Schluss dieses 3. Autobiographie-Bandes übernahm G. Darstellung und Kritik der Wiedervereinigung in seiner Heimatstadt aus dem Band 'Dicht am Grundlosen Loch'.

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Bildung und Beschäftigung
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation, Note: 2, Freie Universität Berlin (Institut für Soziologie), 5 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Diskussion um den Bildungsbereich in unserer Gesellschaft, hat durch die im Jahr 2000 durch-geführte PISA-Studie, wieder an Aktualität gewonnen. Wesentlich an der PISA-Studie ist, dass sie auf Defizite im Bildungssektor aufmerksam gemacht und eine öffentliche Diskussion über notwendige Reformen in Deutschland angeregt hat. Diese Form der Diskussion gab es in ähnlicher Weise schon Mitte der 1960er Jahre, als man vom Bildungsnotstand in Deutschland sprach und damit auf die schlechte Ausbildungssituation im Schulwesen und der Wirtschaft verwies. Verändert haben sich in diesem Zusammenhang sicherlich nicht nur die Rahmenbedingungen, sei es politisch, wirtschaftlich oder gesellschaftlich. Des weiteren sieht man sich heutzutage weiteren Reformbewegungen und Notstandsäusserungen gegenüber, wobei ein gewisser Kontext zum Bildungssystem gegeben ist. Der Zusammenhang zwischen Bildung und Beschäftigung liegt dabei noch auf der Hand, Bildung als Zugangsvoraussetzung zu einen Ausbildungs- bzw. Studienplatz und am Ende zu einem Beschäftigungsverhältnis. Zu Beginn dieser Arbeit erfolgt eine Einführung, die klärt wie Bildung eingeordnet wird. Anschliessend wird die Bedeutung der Bildung bei Marx und Talcott Parsosn herausgearbeitet. Die Herangehensweise an das Thema und die Betrachtung der gesellschaftlichen Rahmenbedingungen ist zwar bei den beiden Autoren unterschiedlich, gezeigt werden soll aber durch die inhaltliche Bearbeitung, wie sich ihr Verständnis von Bildung herleitet und die daraus resultierende Bedeutung für Mensch und Gesellschaft. Zu Beginn des dritten Teils folgt eine kurz inhaltliche Bestimmung der neueren theoretischen Annahmen zum Bildungsbereich. Dies wird vergleichsweise kurz ausfallen, dient aber dazu mögliche Veränderungen bei den theoretischen Annahmen aufzuzeigen und als Basis für die darauf folgende Diskussion zu nutzen. Dadurch können sich unterschiedliche Schwerpunkte oder Veränderungen abzeichnen, die dann, unter Verweis auf die PISA-Studie, sich mit dem Problem der Reform des Bildungssystems in der Bundesrepublik auseinandersetzt. Im vierten Teil wird ein allgemeines Fazit der gewonnen Eindrücke angestrebt.

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Forschungsarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,8, Evangelische Fachhochschule Darmstadt, Sprache: Deutsch, Abstract: [...] Bildung ist eines der zentralen Themen des 21. Jahrhunderts und besonders in Deutschland kommt Bildung eine Schlüsselqualifikation zu. 'Das Bildungssystem hat durch die Vermittlung von Wissen und die Vergabe von Zertifikaten einen entscheidenden Einfluss auf die soziale Platzierung seiner Absolventen und daran geknüpfte Lebenschancen: Je höher der erreichte Abschluss, desto größer die Chancen auf den gewünschten Ausbildungs- oder Studienplatz und damit im Allgemeinen auch auf die spätere berufliche Position.' (Statistisches Bundesamt 2006, S. 481) Weiterhin zeigt sich, dass AusländerInnen bzw. Personen mit Migrationshintergrund an (Fach-)Hochschulen und Universitäten in Deutschland deutlich unterrepräsentiert sind. Dabei ist dies nicht Ausdruck geringerer Studienbereitschaft, sondern der bereits in den vorangegangenen Bildungsstufen stattgefundenen Selektionsprozesse. (vgl. Bundesamt für Migration und Flüchtlinge 2009, S. 7) Zunächst einmal wird zu Beginn dieser Arbeit der Ausdruck 'Migration' definiert. Dies beinhaltet auch die Darstellung der Disknssion um den Begriff 'mit Migrationshintergrund'. Hieran schließt sich die Darstellung der akademischen Ausbildung von MigrantInnen und AusländerInnen in Deutschland an und der Fokus wird darauf gelegt, warum, wie schon angesprochen, AusländerInnen und MigrantInnen an deutschen (Fach-)Hochschulen und Universitäten unterrepräsentiert sind. Dem folgt die Erläuterung der Forschungsfrage und die Darstellung des Zugangs zum Forschungsfeld sowie der Forschungsmethodik. Der Hauptteil der Arbeit besteht aus der Auswertung der erhobenen Daten (Quantitative und Qualitative) anhand der qualitativen Inhaltsanalyse nach Philipp Mayring. Am Ende der Arbeit steht eine Zusammenfasssung der Erg

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